Wir danken von Herzen für die Würdigung und Förderung unseres Projektes und freuen uns, mitteilen zu können, daß wir es mit Hilfe der LEADER-Fördermittel realisieren dürfen. 

 

Projekt Kranichhof

Hofprojekt für Prophylaxe, Therapie und Rehabilitation

Ausgehend von der aktuellen Lebenssituation für Menschen in Deutschland steht unser Projekt für wohnortnahe, ganzheitsmedizinische Versorgung in ländlicher Umgebung und zugleich nah am Zentrum Leipzig. Vorhandene, ungenutzte ländliche Bausubstanz, die seit Jahrzehnten brachlag und verfiel, soll einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Damit sollen die frühere Erbauer und BewohnerInnen gewürdigt (z.B. durch Beibehaltung des Gebäude-Ensembles in seiner historischen Form als Dreiseitenhof) und gleichzeitig Bedürfnissen moderner BewohnerInnen und NutzerInnen (Umbau/Sanierung nach denkmalschutzgerechten und bau-ökologischen Kriterien) angepaßt werden.

  • -  Es sollen Arbeitsplätze für TherapeutInnen und BeraterInnen am Ort geschaffen werden. Die bestehenden Arbeitsorte (Praxis- und Seminarräume) stehen MieterInnen zu günstigen Konditionen zur Verfügung.

  • -  Gesundheitsfördernde Freizeit- Möglichkeiten (z.B. Lehrküche und Seifenlabor zum Erlernen von Fertigkeiten der Selbstversorgung für Schülergruppen) sollen junge Menschen, aber auch touristische BesucherInnen an naturnahe Rohstoffgewinnung und -verarbeitung heranführen.

  • -  im ländlichen Rahmen (in unserem Fall Dreiseitenhof) erhalten wir eine lange Tradition: Höfe mit Auszugshäusern waren immer schon „MehrfamilienWohnprojekte“

    Obwohl viele Menschen für ihre Arbeit an die Großstadt gebunden sind, möchten sie ihre Freizeit gern im Grünen/ im ländlichen Bereich verbringen. So entstand die Idee für ein Angebot in Form einer modernen Wohngelegenheit in historisch gewachsener, ländlicher Umgebung. Das bisherige Wohnhaus und das angrenzende Stallgebäude sollen zu 2 separaten Wohneinheiten (je 1 Wohnung pro Etage) umgebaut werden.

    Neben moderner Ausstattung mit Bad und Einbauküche sollen beide Wohnungen einen Kamin und eine Terrasse (im OG Dachterrasse) erhalten.

    Durch die Vermietung einer Wohnung, der Sauna- und Therapieräume und des Seminarraumes soll der Betrieb des Hofes dauerhaft wirtschaftlich sein.

    Der ehemalige Kuhstall (mit angeschlossenem ehemaligem Pferdestall als hofseitigem Eingangsbereich, zusammen etwa 100 m2 Fläche) wird als behindertengerechte Einheit für Therapiezwecke ausgebaut.

    Die ökologische Komponente des Bauvorhabens umfaßt:

  • thermisch isolierte Massivbauweise mit Lehmputz für gesundes Wohnklima und Abschirmung elektromagnetischer Felder

  • Wandleisten- Heizkörper für sparsames Heizen (mit Bruchholz aus eigenem Wald) bei optimalem Wohlbefinden der BewohnerInnen

  • holzbetriebene Kaminöfen zur Unterstützung der Wärmeversorgung und als besonderer Wohlfühlfaktor im Haus

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  • in den Räumen der ehemaligen Scheune erfolgt die Beheizung mit einer Erdwärme- Heizung als Fußboden- und Wandheizung

  • möglichst weitgehende Erhaltung/Wiederverwendung historischer baulicher Elemente (Balken vom Dachabriß, aufgearbeitete, historische Türen, Verlegen historischer Klinker einer abgetragenen Giebelmauer als Fußboden, traditionelle Dielenfußböden...)

 

 

Vortrag von Dr. Peter Patzak über

Impfverfahren und das menschliche Immunsystem

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Homöopathen Dr. Peter Patzak

Infektionskrankheiten waren in früheren Jahrhunderten eine häufige Todesursache.

 

Durch verbesserte Ernährung (seit 60 Jahren keine Hungersnöte mehr), verbesserte Hygiene (WC in allen Wohnungen), keimfreies Trinkwasser und bessere Wohnbedingungen (nicht mehr 10 Personen in einem Raum, wie noch vor 70 Jahren) verminderten sich in Deutschland Ausbrüche und schwere Krankheitsverläufe bei Infektionskrankheiten um 95- 99,9 % gegenüber der Ausgangslage Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts (lange, bevor es dafür Impfungen gab).

 

Krankheiten, gegen die es nie flächendeckende Impfprogramme gab (wie Scharlach, Typhus, Cholera und Pest) gingen im selben Maße zurück wie Krankheiten, für die geimpft wurde.

 

Für manche Krankheiten existieren Impfungen, nach denen die Erkrankungswahrscheinlichkeit ansteigt    (z.B. erhöht die BCG- Impfung das Risiko, an Tuberkulose zu erkranken).

 

An ihrer Gesundheit Interessierte möchten verständlicherweise wissen, auf welche Weise sie sich am besten vor infektiösen Erkrankungen schützen können.

Die kommerzielle Medizin bietet die Impfverfahren als Prophylaxemöglichkeit an.

 

Bis 1984 (in der DDR bis 1990) galt in Deutschland eine Pflicht für bestimmte Impfungen.

 

Seither muß jede/r selbst entscheiden, ob er/ sie sich oder ihr/sein Kind impfen läßt.

 

Sowohl unter Gesundheitspolitikern als auch unter Ärzten und Eltern herrschen Unsicherheit und mangelndes Wissen über grundsätzliche Zusammenhänge, die die Impfverfahren betreffen- aus verschiedenen Gründen.

 

Einige Aspekte des Themas werden auf dieser Seite angesprochen.

 

Weitere interessante Details finden Sie in unserem Buch „Impfen - Facetten einer Diskussion" 

 

 Es erscheint am 23.8.2019 und kann über den Verlag bzw. bei jedem lokalen Buchhändler bestellt werden. 

 

 

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Dr. med. vet. Peter Patzak, Heilpraktiker, Homöopath, Impfsachverständiger